Lob, Ruhm und Ehre verschaffen mir kein spirituelles Verdienst, kein langes Leben, nicht Kraft noch Gesundheit, noch körperliches Wohlergehen.
Das Leben ist kurz, kostbar und unwiederbringlich. Diese Seiten versammeln Weisheiten, die helfen, jedem Moment mit mehr Bewusstheit und Dankbarkeit zu begegnen.
Ohne die Starre von Konzepten wird die Welt transparent und wie von einem inneren Licht erleuchtet. Mit dieser Art von Verständnis wird die Verbundenheit alles Lebendigen ganz deutlich. Wir sehen, dass nichts stehen bleibt, dass nichts getrennt ist, dass das, was wir sind, und derjenige, der wir sind, zutiefst in die Natur des Lebens selbst eingewoben ist. Aus diesem Gefühl der Verbundenheit entstehen Liebe und Mitgefühl.
Die Trägheit des westlichen Menschen besteht darin, dass er sein Leben derart mit fieberhafter Aktivität anfüllt, dass ihm keine Zeit mehr bleibt, sich mit den wahren Fragen auseinander zu setzen.
Die Fähigkeit, im Frieden mit anderen Menschen und mit der Welt zu leben, hängt sehr weitgehend von der Fähigkeit ab, im Frieden mit sich selbst zu leben.
Erst im gemeinsamen Leben mit einem Menschen lernen wir seinen moralischen Charakter kennen, erst im Gespräch mit Ihm sehen wir, ob er einen reinen Geist hast. In schweren Zeiten erkennen wir seine Kraft, im Umgang mit ihm lernen wir seine Weisheit kennen. Doch für all das brauchen wir Zeit und müssen aufmerksam sein. Aufmerksamkeit, Einfühlungsvermögen und Intelligenz, ohne sie kennen wir einen Menschen nicht.
Wenn du feststellst, dass du einen Fehler begangen hast, ergreife sofort Maßnahmen, um ihn wieder gut zu machen.
Die Zeit fließt, ohne sich aufhalten zu lassen. Wenn wir etwas falsch machen, können wir die Uhr nicht nicht zurückdrehen und es noch einmal versuchen. Aber wir können die Gegenwart sinnvoll nutzen. Wenn wir dann an unserem letzten Tag Rückschau halten und feststellen, dass wir etwas geleistet und ein erfülltes und sinnvolles Leben geführt haben, dann wird uns das immerhin ein Trost sein. Wenn das nicht so ist, wird uns das vielleicht sehr unglücklich machen. Doch welche der beiden Möglichkeiten sich für uns auftut, liegt ganz bei uns.
Wenn wir die Weltreligionen von einem ganz allgemeinen Standpunkt aus betrachten und ihre höchsten Ziele untersuchen, so werden wir feststellen, dass alle größeren Weltreligionen, egal ob Christentum oder Islam, Hinduismus oder Buddhismus, einen dauerhaften Zustand des Glücks anstreben. […] ein wirklich religöser Mensch sollte immer danach streben, ein besserer Mensch zu werden. Die unterschiedlichen Weltreligionen vertreten nun unterschiedliche Lehren, die uns bei der Veränderung helfen sollen.
Haben Sie den Mut, sich ins Leben zu stürzen, Risiken einzugehen, Rückschläge einzustecken, in dem Wissen, dass Sie dem Spiel der Gegensätze ausgesetzt sein werden, also Erfolg und Scheitern, Glück und Unglück, Lob und Tadel.
Alles hängt von der Liebe ab. Wenn wir beruflichen Erfolg haben, dann fühlen wir, dass das Leben uns liebt, dass die Arbeitgeber, die Direktoren, die Kollegen keine Feinde sind. Lieben Sie, lieben Sie; machen Sie den ersten Schritt!