Buddhistische Weisheiten Es gibt keinen Weg zum Glück. Glücklichsein ist der Weg. (Siddhartha Gautama, Begründer des Buddhismus, erster Buddha)

 

Buddhistische Weisheiten  Vertrauen

Hier finden Sie traditionelle und moderne Weisheiten zum Thema Vertrauen aus dem reichen Schatz des Buddhismus für jeden Tag des Jahres.

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  • Respekt gibt uns die Aufmerksamkeit wieder - die Qualität der Makellosigkeit in dem, was wir tun. Respekt und Vertrauen nähren einander und bringen geschicktes Handeln hervor. Wenn wir den Respekt in unserem Leben pflegen, sehen wir die Welt in einem anderen Licht. Die Aufmerksamkeit, die sich aus dem Schenken von Respekt ergibt, verändert unsere Art und Weise, mit der Gesellschaft umzugehen. Wir beginnen die Möglichkeiten des Dienens zu erkunden. Wir finden heraus, was es heißt aktiv darauf zu achten, was getan werden muss, und unsere Energie dann in diese Unterfangen zu stecken. Das Mitgefühl motiviert uns zum Handeln, und die Weisheit stellt sicher, dass die Mittel wirksam sind.
  • Das Nicht-Wahrnehmen von etwas beweist nicht dessen Nicht-Existenz.
  • Wenn ein Mann und eine Frau sich aufgrund ihres Karmas vereint finden, dann müssen sie sich in jedem Augenblick um Harmonie bemühen.
  • Wenn wir unser Vertrauen in uns selbst besser gelehrt und praktiziert würde, bin ich überzeugt, dass ein sehr großer Teil der Missetaten und des Elends, unter denen wir leiden, verschwinden würde.Buddhistische Weisheit
  • Schwierige Zeiten lassen uns Entschlossenheit und innere Stärke entwickeln.
  • Güte in den Worten erzeugt Vertrauen, Güte beim Denken erzeugt Tiefe, Güte beim Verschenken erzeugt Liebe.Buddhistische Weisheit
  • Durch Vertrauen in sich selbst und in die eigenen Fähigkeiten stellt sich der Glaube ein, den wir brauchen, um Güte, Freundlichkeit, Mitgefühl und uneigennützige Liebe zu entwickeln. Glaube und Vertrauen sind unverzichtbar, wenn es um das Wachstum unserer positiven menschlichen Eigenschaften geht. Sie bilden den fruchtbaren Boden, auf dem alle Samen heranreifen, die letztendlich zu positiven Erfahrungen führen.
  • Den Buddha-Weg erfahren bedeutet, sich selbst erfahren. Sich selbst erfahren heißt, sich selbst vergessen. Sich selbst vergessen heißt, sich selbst wahrnehmen - in allen Dingen. Dies erkennen bedeutet, dass das Unterscheiden aufhört: von Leib und Geist, von mir selbst und von den andern. So verschwinden die Spuren der Erleuchtung, und zugleich ist sie da, jederzeit und überall, ohne dass wir daran denken.
  • Der Friede muss sich auf der Grundlage gegenseitigen Vertrauens entwickeln.
  • Wer wissend ist, der zweifelt nicht.
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Header image "Buddha Tooth Relic & Museum, Singapore" by John Gillespie, licensed under CC BY-SA 2.0, cropped from original