Buddhistische Weisheiten Es gibt keinen Weg zum Glück. Glücklichsein ist der Weg. (Siddhartha Gautama, Begründer des Buddhismus, erster Buddha)

 

Buddhistische Weisheiten  Zufriedenheit

Hier finden Sie traditionelle und moderne Weisheiten zum Thema Zufriedenheit aus dem reichen Schatz des Buddhismus für jeden Tag des Jahres.

Seite: 1 2 |

  • Buddhismus,Weisheiten,Zen Buddhismus,Dalai Lama,Tibetischer Buddhismus,Buddha,Erwachter,Siddhartha Gautama,Zitate,Sprüche

  • Warum sind wir oft entäuscht, ängstlich oder unzufrieden? Weil wir sehr hohe Erwartungen haben. Gesundheit, Freiheiten, Freunde, Schönheit, materiellen Wohlstand, wir können nie genug davon bekommen, setzen die Ansprüche immer höher und merken nicht, dass wir dadurch immer schwerer glücklich zu machen sind. Genügsamkeit ist das Zauberwort. Ohne sie ist keiner je zu befriedigen, aber mit ihr können uns Neid, Missgunst, Unzufriedenheit und Habgier nichts mehr anhaben. Es ist ein Gefühl großer Freiheit, wenn man Genügsamkeit empfindet. Nagarjuna, der indische Denker sagt: "Derjenige, der die Zufriedenheit kennt, ist wahrhaft reich, auch ohne materielle Besitztümer."Buddhistische Weisheit
  • Das Geschäftemachen und der Reichtum kann den Menschen nicht volle Zufriedenheit geben. Und jene, die in einem gewissen Lebensabschnitt ihre ganze Energie ins Geldmachen stecken, werden eines Tages merken, daß dies nicht die Antwort auf ihr Leben ist.
  • Die wahren Ursachen der Zufriedenheit und der Erfüllung müssen wir in uns selbst suchen.
  • Die Zeit fließt, ohne sich aufhalten zu lassen. Wenn wir etwas falsch machen, können wir die Uhr nicht nicht zurückdrehen und es noch einmal versuchen. Aber wir können die Gegenwart sinnvoll nutzen. Wenn wir dann an unserem letzten Tag Rückschau halten und feststellen, dass wir etwas geleistet und ein erfülltes und sinnvolles Leben geführt haben, dann wird uns das immerhin ein Trost sein. Wenn das nicht so ist, wird uns das vielleicht sehr unglücklich machen. Doch welche der beiden Möglichkeiten sich für uns auftut, liegt ganz bei uns.
  • Verpflichten wir uns der Anerkennung des so überaus kostbaren Charakters jedes einzelnen Tages.
  • Den Weg studieren bedeutet,
    sich selbst studieren.
    Sich selbst studieren bedeutet,
    sich selbst vergessen.
    Sich selbst vergessen bedeutet,
    in Harmonie zu sein mit allem,
    was uns umgibt.
  • Der Geist erschafft beides: Samsara und Nirvana. Doch dies ist keine große Sache, denn es sind bloß Gedanken. Wenn wir erkennen, dass sie leer sind, hat der Geist keine Kraft mehr, uns zu täuschen.
  • Unser erster Gedanke an jedem Morgen sollte der Wunsch sein, den Tag dem Wohlergehen aller zu widmen.
  • Aus dem Besitzenwollen entsteht Mangel, aus dem Nichtanhaften entsteht Zufriedenheit.
  • Ich versuche, allen Menschen gegenüber aufrichtig zu sein, selbst den Chinesen gegenüber. Wenn ich Feindseligkeit, Zorn oder Haß entwickele, wer ist dann der Leidtragende? Ich verliere meine Zufriedenheit, meinen Schlaf und meinen Appetit, aber die Chinesen stören meine Gefühle nicht im geringsten.
  • Buddhismus,Weisheiten,Zen Buddhismus,Dalai Lama,Tibetischer Buddhismus,Buddha,Erwachter,Siddhartha Gautama,Zitate,Sprüche

Seite: 1 2 |

Header image "Buddha Tooth Relic & Museum, Singapore" by John Gillespie, licensed under CC BY-SA 2.0, cropped from original