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Buddhistische Weisheiten 2500 Jahre Buddhismus
Freiheit
Thema

Freiheit

Foto · Thomas Oxford

Nicht die Abwesenheit von Hindernissen, sondern die innere Ungebundenheit ist wahre Freiheit. Weisheiten, die Wege aus der Enge des Geistes weisen.

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Laufe nicht der Vergangenheit nach und verliere dich nicht in der Zukunft. Die Vergangenheit ist nicht mehr. Die Zukunft ist noch nicht gekommen. Das Leben ist hier und jetzt.

Buddha Bhaddekaratta Sutta (Majjhima Nikaya 131)

Das Leben, wie es hier und jetzt ist, eingehend betrachtend weilt der Übende in Festigkeit und Freiheit. Es gilt, uns heute zu bemühen. Morgen ist es schon zu spät. Der Tod kommt unerwartet. Wie können wir mit ihm handeln? Der Weise nennt jemanden, der es versteht, Tag und Nacht in Achtsamkeit zu weilen, jemanden, der den besseren Weg kennt, allein zu leben.

Buddha Bhaddekaratta Sutta (Majjhima Nikaya 131)

Nicht außerhalb, nur in sich selbst soll man den Frieden suchen. Wer die innere Stille gefunden hat, der greift nach nichts, und er verwirft auch nichts.

Buddha Traditionell zugeschrieben

Niemand außer uns selbst kann uns beherrschen. Wenn wir das verstehen, werden wir frei.

Buddha Traditionell zugeschrieben

Tu was du willst aber nicht, weil du musst.

Buddha Zuschreibung unsicher

Meditationspraxis muss immer ein Akt der Freiheit sein - ohne Erwartung, ohne ein bestimmtes Vorhaben oder Ziel.

Chögyam Trungpa Traditionell zugeschrieben

In der heutigen materialistischen Welt besteht die Gefahr, dass Menschen zu Sklaven des Geldes werden, als seien sie einfache Rädchen in einer riesigen Gelddruckmaschine. Dies hat nichts mit Menschenwürde, Freiheit oder echtem Wohlbefinden gemein. Der Besitz sollte der Menschheit dienen, nicht anders herum.

Dalai Lama Traditionell zugeschrieben

Die Entsagung hat auch etwas von Freude, von Bemühung, von Enthusiasmus und Freiheit: Es ist die Erleichterung, die darin liegt, endlich auf das Unbefriedigtsein verzichtet zu haben.

Matthieu Ricard Traditionell zugeschrieben

Die wahre Freiheit besteht darin, sich von der Diktatur des Ego und seines Gefolges von Emotionen zu befreien.

Matthieu Ricard Traditionell zugeschrieben

Wenn wir das Gefühl unserer eigenen Wichtigkeit abbauen, dann verlieren wir nichts anderes als einen Parasiten, der unseren Geist schon seit langem befallen hat. Das, was wir dadurch gewinnen, nennt man Freiheit, Öffnung des Geistes, Spontaneität, Einfachheit, Nächstenliebe und viele andere Eigenschaften, die dem Glück innewohnen.

Matthieu Ricard Traditionell zugeschrieben