Hüte Dich vor negativen Gedanken, denn sie greifen Körper und Geist an. Sie sind die ersten Symtome des Übels. Heile Deinen Geist, wenn Du Deinen Körper heilen willst. Schule Dich in positivem Denken, selbst in den Prüfungen Deines Lebens.
Das Leben ist kurz, kostbar und unwiederbringlich. Diese Seiten versammeln Weisheiten, die helfen, jedem Moment mit mehr Bewusstheit und Dankbarkeit zu begegnen.
Die Wechselfälle des Lebens sind nicht Deine Wiedersacher, sondern Deine Verbündeten. Lerne sie anzunehmen, auch wenn Du sie als störend empfindest. Das Annehmen ist die höchste Form der Liebe. Es ist das endgültige "Ja" zur geheiligten Erfahrung des Lebens.
Das, was wir heute sind, folgt aus den Gedanken, denen wir gestern nachgingen und unser gegenwärtiges Denken bestimmt unser Leben, wie es morgen sein wird. Die Schöpfung unseres Bewusstseins, das ist unser Leben. Spricht oder handelt darum ein Mensch mit unreinem Bewusstsein, folgt ihm das Leiden nach, so wie das Rad den Hufen eines Zugtieres folgt.
Sieh alles mit deinen eigenen Augen. Wenn du zögerst verpasst du dein Leben.
Das Leben wagen, das heißt wagen, in jedem Moment zu sterben, aber ebenso wagen, geboren zu werden, das heißt durch große Etappen in unserem Leben zu gehen, wo das stirbt, was wir gewesen sind, um etwas anderem Platz zu machen, einer neuen Sicht der Welt - all das in dem Eingeständnis, dass es viele Stufen zu überschreiten gibt, bevor wir zur letzen Phase des Erwachens gelangen.
Das Leben ist eine Bewegung. Je lebendiger, desto größer ist deine Flexibilität, je flüssiger, desto lebendiger bist du.
Gib Dich selbst an andere weg. Übergib Dich dem Leben. Gib es auf, alles verstehen zu wollen. Gib Dich nur ganz einfach.
Indem wir versuchen zu leugnen, dass alles sich ständig ändert, verlieren wir den Sinn für den heiligen Charakter des Lebens. Wir neigen dazu zu vergessen, dass wir ein Teil der natürlichen Ordnung der Dinge sind.
Das Leben ist so. Der Tod ist so. Vers oder nicht Vers, wozu so viel Aufhebens?
In gewissem Sinne ist Zen, das Leben zu fühlen und nicht, Gefühle in Bezug auf das Leben zu haben.