Du lächelst und die Welt verändert sich.
Hoffnung braucht keine Gewissheit, nur einen offenen Geist. Buddhistische Weisheiten, die helfen, auch in schwierigen Zeiten das innere Licht nicht zu verlieren.
Nicht außerhalb, nur in sich selbst soll man den Frieden suchen. Wer die innere Stille gefunden hat, der greift nach nichts, und er verwirft auch nichts.
Worte haben die Kraft zu zerstören oder zu heilen. Wenn Worte wahr und zugleich gütig sind, können sie unsere Welt verändern.
Ich finde Hoffnung in den dunkelsten Tagen, und fokussiere mich auf die hellsten. Ich verurteile das Universum nicht.
Bleibt man nur lange Zeit unerschütterlich, hält den Entschluss aufrecht und übt, so werden die ziehenden Wolken verschwinden und die Herbstwinde verwehen, was auch immer an schlechten Gedanken auftauchen mag.
Solange wir zum Wohl der anderen handeln, sollten wir darum weder arrogant sein, noch uns für wunderbar halten, sondern einzig am Nützlichsein für andere unsere Freude haben, ohne Hoffnung darauf, dass ein Resultat reift.
Wähle Deine Freunde nach ihrer seelischen Qualität aus, auch wenn sie Deine eigenen Hoffnungen und dein Bestreben nicht teilen. Bleibe nicht allein. Du brauchst eine größere, menschliche Familie, um dein Herz öffnen und Dich befreien zu können. Betrachte sie als Brüder und Schwestern, mit denen Du ein Geheimnis teilst.
Die Pferde der Hoffnung galoppieren, doch die Esel der Erfahrung gehen im Schritt.