Wenn die Achtsamkeit etwas Schönes berührt, offenbart sie dessen Schönheit. Wenn sie etwas Schmerzvolles berührt, wandelt sie es um und heilt es.
Nichts bleibt. Das ist keine Drohung, sondern eine Einladung zur Leichtigkeit. Weisheiten über die Vergänglichkeit, die Trost bringen — und eine unerwartete Art von Freiheit.
Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Schutzmauern, die anderen Windmühlen.
Verbringe jeden Tag einige Zeit allein. Öffne der Veränderung deine Arme, aber verliere dabei deine Werte nicht aus den Augen.
Das Leben ist ein Fluss unerwarteter Augenblicke.
Wenn wir aufhören zu beschuldigen, öffnen wir uns dem Mitgefühl, das uns und unsere Welt wirklich verwandeln kann.
Es gibt nichts, was das Saṃsāra vom Nirvāṇa unterscheidet, und nichts, was das Nirvāṇa vom Saṃsāra unterscheidet.
Alle Dinge sind ohne Eigensein, weil man an ihnen Wesensveränderung sieht.
In meiner Jugend beging ich schwarze Taten. Im reifen Alter übte ich Unschuld.