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Buddhistische Weisheiten 2500 Jahre Buddhismus
Leiden
Thema

Leiden

Foto · Match Sumaya

Dukkha — Leiden — ist der Ausgangspunkt der buddhistischen Lehre. Nicht um darin zu verweilen, sondern um den Weg hindurch zu finden. Worte, die tragen.

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Wenn wir unser Vertrauen in uns selbst besser gelehrt und praktiziert würde, bin ich überzeugt, dass ein sehr großer Teil der Missetaten und des Elends, unter denen wir leiden, verschwinden würde.

Buddhistische Weisheit Zuschreibung unsicher

Alllein sitzend, allein ruhend, allein umhergehend, frei von Trägheit; wer tiefe Einsicht in die Wurzeln des Leidens hat, genießt großen Frieden, wenn er in in Einsamkeit weilt.

Buddhistische Weisheit Zuschreibung unsicher

Es gibt viele verschiedene Arten Leid verursachender oder negativer Emotionen, zum Beispiel Hochmut, Arroganz, Eifersucht, Begierde, Lust, Starrsinn und so weiter. Zorn und Hass sind jedoch die schlimmsten Übel von allen, weil sie die größten Hindernisse für die Entwicklung von Mitgefühl und Altruismus bilden und die Tugenden und die Ausgeglichenheit einer Person zerstören.

Dalai Lama Traditionell zugeschrieben

Die Lehren des Buddha sind wie Medizin — sie heilen die Krankheit des Geistes und bringen ihn in seinen natürlichen, gesunden Zustand zurück.

Ajahn Chah Bodhinyana: Fragmente einer Lehre (Dhamma-Rede, transkribiert)

Alles hat zwei Seiten; du musst beide sehen. Wenn Glück entsteht, verlierst du dich nicht darin; wenn Leid entsteht, verlierst du dich nicht darin.

Ajahn Chah Bodhinyana: Die zwei Gesichter der Wirklichkeit (Dhamma-Rede, transkribiert)

Wenn rechtes Verständnis entsteht, liegt die Befreiung vom Leiden direkt vor uns. Du wirst sie nicht finden, indem du anderswo suchst.

Ajahn Chah Bodhinyana: Die zwei Gesichter der Wirklichkeit (Dhamma-Rede, transkribiert)

Erkenne das Leiden, erkenne die Ursache des Leidens, erkenne die Freiheit vom Leiden und erkenne den Weg, der aus dem Leiden herausführt.

Ajahn Chah Bodhinyana: Den natürlichen Geist lesen (Dhamma-Rede, transkribiert)

Leiden heißt, von der Welt zu erwarten, was sie dir niemals geben kann.

Ajahn Brahm Alles was du brauchst ist Wohlwollen und Achtsamkeit — Ajahn Brahm Zitatesammlung (BSWA, 2014)