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Buddhistische Weisheiten 2500 Jahre Buddhismus
Meister & Lehrer

Buddha

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Buddha

Siddhartha Gautama (ca. 5./6. Jh. v. Chr.) war ein indischer Asket und Weisheitslehrer aus dem Shakya-Clan, der nach einer Erleuchtungserfahrung in Bodh Gaya als Buddha — der Erwachte — bekannt wurde und dessen Lehren die Weltreligion des Buddhismus begründeten.

Bild "Buddha Kopf" – CC BY-SA 3.0 via Wikimedia Commons

Wenn das stete Entstehen und Vergehen alles Körperlichen wie Geistigen gesehen wird, entsteht wahre Freude. Hier liegt das Reich des Todlosen.

Buddha Traditionell zugeschrieben

Wunderbarer als alles Glück auf Erden oder im Himmel, größer als die Herrschaft über die ganze Welt ist die Freude des ersten Schrittes auf dem Pfad der Erleuchtung.

Buddha Zuschreibung unsicher

Wir sind, was wir denken. Alles, was wir sind, wir von unserem Geist erschaffen. Auf jedes Wort, auf jede Tat, die durch einen reinen Gedanken hervorgebracht wird, folgt Freude, so wie dein Schatten dir folgt, untrennbar.

Buddha Zuschreibung unsicher

Das Leben eingehend betrachtend, ist es möglich, alles was ist, klar zu sehen. Von nichts versklavt, ist es möglich, von allen Begierden abzulassen. Das Ergebnis ist ein Leben voller Freunde und Frieden.

Buddha Zuschreibung unsicher

Das beste Gebet ist Geduld.

Buddha Zuschreibung unsicher

Nur wenige sehen ein, daß Dulden geduldig macht.

Buddha Traditionell zugeschrieben

Es gibt keinen Weg zum Glück. Glücklich-sein ist der Weg.

Buddha Zuschreibung unsicher

Ein wissender Mensch kann nicht glauben, daß Glück und Leid ohne Ursachen entstehen können.

Buddha Traditionell zugeschrieben

Lerne loszulassen. Das ist der Schlüssel zum Glück.

Buddha Zuschreibung unsicher

Das Glück liegt in uns, nicht in den Dingen.

Buddha Zuschreibung unsicher