Vorraussetzung für das Glück ist das Annehmen anderer, die Schlichtheit des Herzens und die Fähigkeit des Geistes zu staunen.
Das Herz öffnen, selbst wenn es schmerzt — darum kreisen viele der schönsten buddhistischen Lehren. Eine Sammlung für bewegte Augenblicke und stille Stunden.
Wonach suchst Du? Nach Glück, Liebe, Seelenfrieden? Suche nicht am anderen Ende der Welt danach, sonst wirst Du enttäuscht, verbittert und verzweifelt zurückkehren. Suche am anderen Ende Deiner selbst danach, in der Tiefe des Herzens.
Der Regen hat aufgehört, die Wolken haben sich verzogen, das Wetter ist wieder klar. Wenn dein Herz geläutert ist, sind alle Dinge in deiner Welt geläutert. Lass diese flüchtige Welt sein, lass dich Selbst sein. Dann werden dich der Mond und die Blumen auf dem großen Weg begleiten.
Behauptet nur, dem Buddha nachzufolgen, sei unmöglich. Kehrt den Blick ins Herz und bald seid ihr Buddha. Im Außen findet Ihr ihn nicht.
Man gewinnt die Liebe nicht ohne ein riesiges Danke im Herzen.
Wer sich an die Weisheit des Herzens hält und sie als Autorität anerkennt, was braucht der noch andere Autoritäten.
Wenn die Schuhe recht sind, vergisst man die Füße. Wenn das Herz recht ist, gibt es kein Für und Wider.
Der Mensch bringt jeden Morgen sein Haar in Ordnung, nicht aber sein Herz.
Wüssten alle Wesen, so wie ich, wie schön das Teilen ist, keine wäre mehr bereit, seine Gaben alleine zu genießen, ohne anderen einen Teil davon anzubieten. Keinen Wesens Herz wäre mehr besessen von Geiz, sondern hätten sie auch nur noch ein einzigen Bissen, sie könnten ihm nicht genießen, ohne ihn zu teilen, wenn da nur irgendwer wäre, die Gabe anzunehmen.
Das Leben ist ein wertvolles Geschenk, nutze die Zeit und verschwende sie nicht, keine Sekunde ist wiederholbar, achte auf deine Gedanken und Worte, lerne so viel zu kannst und verbringe auch Zeit allein, liebe mit dem Herzen und vergib denen, die dich kränkten.