Zum Inhalt springen
Buddhistische Weisheiten 2500 Jahre Buddhismus
Einstellung
Thema

Einstellung

Foto · Brian Harris

Wie wir denken, so leben wir. Buddhistische Meister zeigen, wie die innere Haltung das äußere Erleben von Grund auf verwandeln kann.

Sammlung82 Weisheiten Seite7 von 9

Das Selbstvertrauen ist eng verbunden mit der Übereinstimmung zwischen unserer Wahrnehmung und der Wirklichkeit.

Matthieu Ricard Traditionell zugeschrieben

Dem Geist wohnt die Fähigkeit inne, sich selbst zu beobachten.... Man kann seine Gedanken beobachten, starke Emotionen eingeschlossen, wenn man mit dem Aspekt der reinen Achtsamkeit arbeitet, die nicht mit den Gedankeninhalten verknüpft ist.

Matthieu Ricard Traditionell zugeschrieben

Demut besteht nicht darin, dass wir uns für minderwertig halten, sondern darin, dass wir vom Gefühl unserer eigenen Wichtigkeit frei sind. Dies ist ein Zustand der natürlichen Einfachheit, der im Einklang mit unserer wahren Natur ist und uns erlaubt, die Frische des gegenwärtigen Augenblicks zu schmecken.

Matthieu Ricard Traditionell zugeschrieben

Ganz und gar von Liebe und Güte erfüllt zu sein ist wohl der positivste Geisterzustand, den man haben kann, und er bewirkt eine optimale Lebenseinstellung. Das heißt, du fühlst dich dauerhaft wohl, du verhältst dich anderen gegenüber altruistisch, und sie nehmen dich als guten Menschen wahr.

Matthieu Ricard Traditionell zugeschrieben

Gedanken sind Manifestationen der reinen Bewusstheit wie die Wellen des Ozeans, die sich aus ihm erheben und wieder in ihm auflösen.

Matthieu Ricard Traditionell zugeschrieben

Die Zeit fließt, ohne sich aufhalten zu lassen. Wenn wir etwas falsch machen, können wir die Uhr nicht nicht zurückdrehen und es noch einmal versuchen. Aber wir können die Gegenwart sinnvoll nutzen. Wenn wir dann an unserem letzten Tag Rückschau halten und feststellen, dass wir etwas geleistet und ein erfülltes und sinnvolles Leben geführt haben, dann wird uns das immerhin ein Trost sein. Wenn das nicht so ist, wird uns das vielleicht sehr unglücklich machen. Doch welche der beiden Möglichkeiten sich für uns auftut, liegt ganz bei uns.

Dalai Lama Traditionell zugeschrieben

Nicht gegen den Stock errege ich mich, der mich schlägt und mir Schmerz bereitet, sondern gegen den, der ihn führt. Ihn wiederum führt der Hass: So gilt es, den Hass zu hassen.

Dalai Lama Traditionell zugeschrieben

Obwohl die Gier aus dem Wunsch hervorgeht, etwas zu erlangen, ist sie charakteristischerweise nicht befriedigt, wenn man das Gewünschte bekommt. Dadurch wird sie grenzen- und bodenlos.

Dalai Lama Traditionell zugeschrieben

Unser schlimmster Feind ist der Pessimismus.

Dalai Lama Traditionell zugeschrieben

Verpflichten wir uns der Anerkennung des so überaus kostbaren Charakters jedes einzelnen Tages.

Dalai Lama Traditionell zugeschrieben